Kimbi entspannt in ihrer Höhle

Heute haben wir einen riesigen Fortschritt gemacht. Kimbi lag heute dass erste mal, hier zu Hause, in ihrer Höhle und entspannte sich und das über  15 Minuten lang. Freu.

Unterwegs, wie z.B. auf Seminare, geht sie  gerne zum Entspannen oder Schlafen in ihrer Höhle aber in unseren vier Wänden geht sie entweder nur auf Signal hinein und dann ist sie in Erwartungshaltung oder für kurze Zeit, dreht sich einmal und kommt wieder raus. Die Box- Höhle genannt steht hier schon seit Jahren, aber  heute ging sie das erste mal von alleine zum entspannen hinein. 🙂

Die Höhle wollte ich bei ihr mit Entspannung verknüpfen und in bestimmten Situationen, wenn sie Angst bekommt (Knallen, Geräusche usw.), hineinschicken oder eben das sie die Höhle von alleine aufsucht und entspannt. Noch ein langer Weg, aber der erste Schritt ist erreicht.

Trainingszentrum

Unser Trainingsgelände in Bremen im Landschaftsschutzgebiet. Einer Kimbis Lieblingsplätze. Hier laufen früh morgens, obwohl es eingezäunt ist, viele Kaninchen und andere Tierchen herum und am Tage traniere ich teilweise dort mit meinen Kunden und deren Hunde, so dass  immer wieder neue Gerüche hinzukommen. Für Kimbi immer  wieder eine aufregende, interessante Beschäftigung, die ihr viel Spaß macht.  Sie kann sich dort stundenlang aufhalten, es wird  alles abgeschnüffelt. Wir sind auch oft am Wochenende dort, wenn es hier, auf unseren Spaziergebieten, einfach mal wieder  zu voll ist und wir uns ohne Stress beschäftigen wollen.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_allgemein/zentrum_0512.m4g[/quicktime]

 

Die damalige Entstehung des Trainingsgeländes könnt ihr hier sehen:

www.freundschaft-hund.com/aufbau.php

Nützliche Informationen rund um das Thema “Geschirre” beim Hund.

Nicht wenige Hunde haben Angst und zeigen ein deutliches Meideverhalten, wenn ihr Halter ihnen ein Geschirr anlegen möchte. Einigen genügt allein der Anblick des ungeliebten oder unbekannten Geschirrs, um Verhaltensweisen von verstecken, einfrieren, versteifen, zittern, knurren, gähnen, schütteln, züngeln, auf den Rücken werfen etc., hervor zu rufen. Die Ursachen dieser Verhaltensweisen sind vielfältig und von Hund zu Hund verschieden.

Zeigt ein Hund ähnliche bzw. auffällige Verhaltensweisen, gilt es zu unterscheiden, was genau ihm solche Probleme macht- das Anziehen des Geschirrs, das Tragen eines Geschirrs, das Laufen mit dem Geschirr oder vielleicht eine Mischung aus allem. Hat Ihr Hund derartige Probleme mit dem Geschirr, ist es besser sich je nach Ursache, die angezeigte professionelle Hilfe zu holen, wie Physiotherapeut, Tierarzt oder Verhaltenstherapeut. Wieso Physiotherapeut bzw. Tierarzt? Es könnte sein, dass ein Hund aufgrund medizinischer Probleme, z.B.: Schmerzen im Rücken- Lendenwirbelbereich, sein Geschirr nicht tragen kann. Diese medizinisch induzierten Probleme müssen dringend abgeklärt und gelöst werden, natürlich unabhängig davon, ob er ein Geschirr tragen soll oder nicht.

Als Trainerin, mit dem Anspruch professionell und seriös zu arbeiten, finde ich es exrtem schwierig, eine Art allgemeingültiges „Rezept“ zum positiven Auftrainieren von unbekannten Gegenständen hier einzustellen. Ferndiagnosen verbieten sich von selbst, aber ich möchte hier darauf hinweisen, dass es wichtig ist Hunde nicht einfach mit etwas Neuem zu überfallen und zu erwarten, dass sie dies tolerieren oder toll finden.
Grundsätzlich sollte immer gelten, dass neue, unbekannte Dinge immer in kleinen Schritten, positiv und dem Befinden des eigenen Hundes angepasst, auftrainiert werden sollten.

Kimba reagierte damals auf jedes Geschirr gleich, ihre Problematik lag darin, dass, sobald das Geschirr in Sichtweite war, sie Meideverhalten zeigte und sie sich sehr schnell zurückzog.
Das Problem war hauptsächlich das Geschirr anzuziehen und speziell, den Kopf durch die Halsung zu stecken, das Laufen war am Anfang auch ein wenig ein Problem, aber das Hauptproblem lag beim Anziehen.
Nur alleine das Holen des Geschirres rief bei ihr deutliche Anzeichen von Angstverhalten auf.
Kimbas Angst, sieht man deutlich an den Ohren – Stehohren legen sich an den Kopf und an ihrer Körperhaltung. Zudem zittert sie, flüchtet, krümmt sich auf, fängt an zu hecheln und blinzeln mit abgewendetem Kopf.
Hört die Bedrohung nicht auf, flüchtet sie, ist es nicht möglich, je nach Tagesform und Gesundheitszustand, knurrt sie oder fällt in erlernte Hilflosigkeit.
Dieses Verhalten mit der dahinter liegenden Emotion ist furchtbar, es baut Vertrauen ab, gibt kein Sicherheitsgefühl an den eigenen Menschen und der Hund lebt mit einer ständigen Erwartungsunsicherheit. Dieses Gefühl ist schrecklich für den Hund und ich würde alles tun, um es in unserer Beziehung zu vermeiden. Das Geschirrtraining bei meiner Hündin Kimba habe ich deswegen so positiv wie möglich mittels Markertraining wie folgt auftrainiert.

  • Ich legte das Geschirr, ohne das sie in meiner Nähe war, im Raum ab, nicht da wo ein Platz war, den sie emotional als angenehm bzw. gut empfand, da sie ihn sonst vielleicht gemieden hätte. Damit keine derartigen Fehlverknüpfungen entstehen konnten, legte ich es erst mal weit weg in eine Ecke.
  • Kimbi wurde nie gelockt um sich dem Geschirr zu nähern. Dies hätte den Konflikt für sie nur erhöht und die Problematik verschärft.
  • Das Geschirr wurde an verschiedene Plätze gelegt, Schritt für Schritt und von Tag zu Tag immer weiter in den Raum hinein. Es wurde immer so ausgelegt, dass sie sich nicht im unmittelbaren Umfeld gestört bzw. bedroht fühlte oder Meideverhalten zeigte. Also erst mit ausreichend großem Abstand.
  • Parallel zu diesen Trainingseinheiten nahm ich das Geschirr, setzte mich auf den Boden legte es ebenso auf den Boden- leicht entfernt von mir und wartete was passiert. Sobald Kimbi ein Blick in Richtung Geschirr warf, markerte ich dieses Verhalten und belohnte mit Futter. Dabei war es hier wichtig die Belohnung vom Geschirr und mir weg zu geben, weil das zusätzliche entfernen/abwenden vom Geschirr für sie ebenfalls verstärkend wirkte.
  • Jede Annäherung wurde ebenso gemarkert und vom Geschirr weg belohnt. Über das „ Freie Formen“ wurde so lange trainiert, bis sie das Geschirr freiwillig anstupsen konnte.
  • Danach durfte Kimba es in den Fang nehmen, tragen und bringen. („Tragen“ und „Bringen“ kannte sie schon als Signal). Bringen, tragen, an stupsen wurde immer gemarkert und belohnt und sie hatte immer die Option sich zurückzuziehen. Die Belohnungen gab es ebenso immer rückgerichtet.
  • Nach diesem Schritt bin ich mit dem Geschirr rumgelaufen bei ganz alltäglichen Verrichtungen, wie putzen, kochen usw. Ich trug es einfach am Körper und lobte Kimba für ruhiges und entspanntes Verhalten. Auch beim Spaziergang hatten wir das Geschirr für Kimbi sichtbar immer mit dabei. Die Voraussetzung dafür war natürlich, dass der Anblick und das Vorbei gehen am Geschirr für sie keinen Stress mehr bedeutete.
  • Nun trainierten wir das eigentliche Anziehen des Geschirrs. Da das Halten des Geschirres erst mal die Voraussetzung fürs Anziehen war, begann ich natürlich damit.
  • Das Anziehen baute ich wieder über „Freies Formen“ auf, ähnlich wie oben beschrieben: Geschirr in die Hand nehmen und geduldig abwarten was passiert. Jeder Blick, anstupsen, Annäherung, etc., wurden gemarkert und die Belohnung gab es wie gehabt vom Geschirr weg.
  • Als Nächstes trainierten wir, mit Hilfe des 2 Finger Touches, an der Geschirröffnung. Zunächst führte ich jedoch die Hand von hinten durch das Geschirr, Kimba entgegen, so dass Kimba meine Finger außerhalb des Geschirrs berühren konnte. Dann arbeiteten wir uns mehr und mehr in Richtung Halsung, bis Kimba ihren Kopf durch die Öffnung gesteckt hatte. Auch bei dieser Übung gab es die Belohnung vom Geschirr weg. Teilweise unterstütze ich sie an dieser Stelle mit einer IB (intermediäre Brücke), da es ihr damit sichtlich leichter fiel und ihr die Übungen mehr Spaß machten.
  • Nach mehrmaligen Wiederholungen wurde von mir das Signal „Anziehen“ und beim Zurückgehen das Signal „Ausziehen“, eingeführt. Signale geben dem Hund Sicherheit, weil er weiß, was ihn erwartet.
  • Zuerst ließ ich sie nur ein paar Sekunden den Hals durch die Öffnung strecken, hier half uns die“ KG“ (Keep going) als Trainingsmittel sehr. Kimba unterscheidet die IB und KG sehr deutlich voneinander, es ist für sie bei vielen Übungen eine große Hilfe.
  • Unter Zuhilfenahme der „KG“, lernte sie auch das Schließen der Schnallen. Ich markerte jede Schnalle beim Schließen separat.
  • Natürlich muss man darauf achten, weder Fell noch Haut beim Schließen einzuklemmen. Ich lege dafür ein paar Finger unter den Verschluss, um ein versehentliches Einklemmen zu verhindern.
  • Sobald beide Schnallen geschlossen waren, zogen wir es unmittelbar wieder aus.
  • Das Ausziehen des Geschirrs wurde genauso wie oben beschrieben geübt ebenso wie das Öffnen der Schnallen. Das Öffnen der Schnallen wurde genauso gemarkert wie der Moment, wenn das Geschirr beim Ausziehen über den Kopf gezogen wurde. Auch hier gab es noch die Belohnung vom Geschirr weggerichtet.
  • Ich kündige das An-und Ausziehen immer per Signal an und markerte noch eine Zeitlang die beiden Schnallen und das An- und Ausziehen des Geschirrs über den Kopf.
  • Das Tragen und das Laufen mit Geschirr verbanden wir mit schönen Erlebnissen, wie: etwas Tolles erleben, spielen, suchen, fangen, sprinten usw. Ich zog es ihr immer nur für diese Aktionen eine kurze Zeit an und steigerte diese Zeitspannen nach und nach angepasst an den Bedürfnisse von Kimbi.
  • Heute trägt Kimbi sämtliche verschiedene Geschirrarten, um den Druck nicht immer auf dem selben Punkt zu haben. Sie hat keine Probleme mehr irgendein Geschirr anzuziehen. Mittlerweile haben wir 12 Geschirre – es wurde zum Hobby, wir nähen einige selber.

Weitere Information rund um das Thema „Geschirre“ beim Hund findet ihr hier:

Vorwort

1.) Eine Gegenüberstellung: Halsband bzw. schlecht sitzendes Geschirr und ein gut angepasstes, qualitativ gutes Geschirr mit Ausblick auf psychische/ physische Folgen

2.) Zusammenfassung der „Jenaer Studie“ und ihre Konsequenzen in Bezug auf Geschirre

3.) Was zeichnet ein hochwertiges Geschirr aus – Materialien und Passform

4.) Wie ermittle ich die „Konfektionsgröße“ meines Hundes- Messpunkte und Tipps zum Vermessen

5.) Gängige Geschirrformen, ihre Einsatzbereiche und Vor- bzw. Nachteile

6.) „Trainingsprotokolle“ darüber, wie wir unsere eigenen Hunde an ein neues Geschirr heran „trainiert“ haben

Wildpark Lüneburger Heide

Gestern waren wir ja im Wildpark Lüneburger Heide, da gab es natürlich noch weitere Tiere, nicht nur das Freigehege mit dem Damwild. Wir waren knapp 4 Stunden dort, natürlich mit Pausen. Kimbi war sehr entspannt und fand viele Tiere toll.

Die Wölfe interessierten sie nicht, es war eher umgekehrt. Die Polarwölfe kamen freundlich angelaufen und fiepten vor sich hin. Der eine Wolf wollte gerne zu Kimbi und kam immer wieder  zu uns an den Zaun.

Polar- und Grauwölfe
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Es gab kleine, mit langer Nase und große Bären 🙂 Die Nasenbären fand sie super. Sie überlegte sich richtig eine Strategie, wie sie die Nasenbären am besten sehen konnte. Es gab eine kleine Brücke, von der man ins Gehege reinschauen konnte, die hat sie schnell entdeckt.

Kodiakbär und Nasenbär
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Aber letztendlich nahm sie dann doch die Mauer, da sie so dichter dran war 🙂
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Eine Flugshow mit Greifvögeln sahen wir uns dann auch noch an, außer dass einmal ein Greifvogel ziemlich dicht über uns rüber flog, was sie gar nicht so toll fand, hat sie die Zeit genutzt um sich auszuruhen.

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Die Tiger, Leoparden und Luchse fand Kimbi sehr interessant, vor den Elchen zeigte sie Meideverhalten und zog sich zurück. Bei den meisten Tieren stand sie an der Mauer und schaute rüber. Neugierige Kimbi 🙂
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Kimbi im Wildgehege

Ich bin immer noch so verwirrt…

Wir waren heute im Wildpark in der Lüneburger Heide, u.a. war dort ein Freigehege mit Damwild. Ich war lange am Überlegen, ob ich mir ihr dort rein gehe, denn Kimbi ist normalerweise stark jagdmotiviert, egal ob stehendes, liegendes, bewegendes, auf uns zukommendes oder flüchtendes Wild- ob im Wildgehege, vorm Zaun, im Zoo, im Freien oder sonst wo.

Wer Kimbi kennt, weiß das sie bei Wildsichtung stark erregt ist und teils auch länger braucht um runter zufahren, aber hier…. Mir fehlen die Worte. Was ist passiert???
Ich verstehe es immer noch nicht, aber ich freu mich riesig.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_jagd/wildgehege_0512.m4v[[/quicktime]

Kissen und Körbe

Ich habe bei Kimbi schon so viele Decken, Kissen, Betten und Körbe probiert, sie liegt am liebsten auf dem Teppich oder in ihrem Kunstlederkorb. Die Kunstlederkörbe haben wir schon seit sie Welpe ist, mittlerweile ist es unser dritter Korb. Sie fühlt sich dort sehr wohl drinnen und legt sich zum schlafen oder entspannen oft hinein.
Für Kimbi, mit ihrer Hausstauballergie, hat es den Vorteil, dass man sie schnell und einfach reinigen kann.
Die Füllungen musste ich immer rausnehmen, es war ihr zu weich. Ob Styropor, Daunen, Kunstflocken, Schafsfell oder einfach nur eine Decke, nichts mochte sie, nur den Korb mit dem erhöhten Rand und dem flachen Boden aus Kunstleder.
Zusätzliche Liegeplätze in Form von Decken, Kissen usw. nutzte sie auch kaum.
Nun habe ich ein Kunstlederkissen für unser Dreirad genäht, damit sie nicht so auf dem harten Boden während der Fahrt liegen muss. Ich füllte es mit kleinen Schaumstoffflocken, es war noch nicht mal richtig zugenäht, da lag sie schon drauf.
Ich ließ es nun eine Woche im Wohnzimmer liegen, sie ging zum Knabbern und Spielen immer wieder auf dieses Kissen. Dieses Kissen war aber ja für unser Dreirad gedacht, also musste nun wohl noch eins her. ☺
Ich nahm die leere Kunstlederhülle, die bei ihr im Korb liegt und füllte sie mit den gleichen Schaumstoffflocken. Seit gestern Abend liegt diese weiche Matte nun in ihrem Korb.
Sie liegt nun schon über 2 Stunden in ihrem Korb und schläft, einfach nur toll. Es sieht richtig weich und gemütlich aus.

Mit dem Dreirad unterwegs

Heute waren wir  wieder mit dem Dreirad  unterwegs, die zweite etwas größere  Runde. Der neue Ein- und Ausstieg ist sehr praktisch und wird gut von Kimbi angenommen. Heute konnte sie sich schon, von sich aus, ein paar Mal  hinlegen. Es fällt ihr noch etwas schwer, da sie dann nichts mehr sehen kann, aber das wird sie noch lernen.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_allgemein/rad3_0512.m4v[/quicktime]

Der Auslöser Futter wird zum Signal

Grenzen setzen durch positives Auftrainieren eines Alternativverhaltens.

Kimbi frisst zum Glück nicht alles, was draußen herum liegt, aber Fleisch, Fett, Käse und toten Fisch nimmt sie leider sehr gerne auf und oder wälzt sich drinnen.
Wir haben im März wieder angefangen zu trainieren. Wir hatten letzten Sommer schon mal ein paar Übungen dazu gemacht, aber dann lange pausiert. Diesmal möchte ich, dass der Auslöser Futter zum Signal wird. Das Ziel ist, dass sie, wenn sie Futter findet, vom Futter wegschaut und weitergeht.

März 2012
Im März hatte ich erst einmal das Signal Pfui wieder aufgefrischt, Pfui bedeutet schau vom Futter weg, in meiner Richtung.
[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_training/futter_0312.m4v[/quicktime]

Heute
Hier lag Futter (irgendetwas fettiges) auf dem Weg, welches ich nicht ausgelegt hatte. Kimbi schaute es an, ging weiter und schaute mich an, prima. Wir gingen zurück und liefen noch einmal daran vorbei, um zu schauen, was beim zweiten Mal passiert. Es wurde für Kimbi schwieriger, aber auch da hat sie es noch super gemeistert. 🙂

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_training/futter1_0512.m4v[/quicktime]

Heute
Wir fanden einen toten Fisch, damit hatte ich nun nicht gerechnet, aber Kimbi zeigte ihn mir freudig an. Wir gingen auch hier noch mal zurück, um zu schauen, wie sie beim zweiten Mal darauf reagiert. Sie konnte noch nicht weiter laufen, aber ihn prima anzeigen 🙂

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_training/futter_0512.m4v[/quicktime]

Es wird bestimmt noch nicht immer so aussehen, aber ein Anfang, wir üben weiter, es lohnt sich.