Fotowettbewerb Platz 4

Wir haben beim Fotowettbewerb bei anny-x mitgemacht und den 4. Platz bekommen, freu.

Nun hat Kimbi noch ein anny-x Geschirr bekommen. Eine schöne Farbe für den Sommer, Fun schwarz-beige nennt es sich.

Geschirr Nr. 12 🙂

Kimbis Cabrio bekam eine Tür

Da unser neues Dreirad eigentlich nicht für Hunde gebaut wurden ist, fehlt natürlich auch der Einstieg.
Nach dem ich sie nun ein paar Tage immer auf dem Arm genommen und reingesetzt habe, wurde sie mir jetzt doch zu schwer und somit gab es nun ein Umbau. Ich habe ihr, vorne in der Box, eine Tür gebaut, so das sie alleine ein- und aussteigen kann. Kimbi findet es prima.

Touchübungen

Kimbi war jahrelang, auf Grund ihrer Krankheiten, sehr berührungs- empfindlich. Kuscheln wollte sie nicht oft, Kontaktliegen gab es so gut wie nie und das Anfassen war auch nicht immer so angenehm für sie. Da sie aber alles, was  neue Übungen und Markerarbeit angeht super findet, haben wir so einige Touchübungen über die Jahre hin aufgebaut.

Der Aufbau erfolgte durchs Freie Formen, aber mit Hilfe der IB (intermediäre Brücke) und anschließender Signaleinführung. Danach wurde mit Hilfe der KG (Keep going) ein längeres Halten der jeweiligen Touchübungen eingeführt.

Natürlich sind Touchübungen, nicht nur gut für die Hunde, die sich nicht gerne von ihrem Menschen berühren lassen, sondern auch für viele andere Dinge im Training hilfreich, wie z.B. für die Aufmerksamkeitsteilung, Umorientierungen, Hilfestellungen für neue Aufgaben, Gleichgewichts-, Koordinations- und Konzentrationsübungen, isometrische Übungen und vieles mehr.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_training/touch_0412.m4v[/quicktime]

Kimbis erste Fahrten im neuen Dreirad

Nachdem wir uns die letzen Jahre mit einem Fahrradanhänger herumgeschlagen haben,  aber nicht so richtig zufrieden waren und es auch keinen Spaß machte, habe ich  für uns nun ein Dreirad gekauft.

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Den vorherigen Fahrradanhänger mochte Kimbi nicht.  Sie war zu weit von mir entfernt, meistens saß oder stand sie angespannt im Anhänger, ich musste mich immer umschauen, freilaufende Hunde kamen zu dicht heran, auf Autos, Fahrräder und Jogger musste man achten, so wie auf das Wild, welches wir unterwegs trafen. Es war somit  keine gute Lösung für uns.

Ich suchte eine Möglichkeit, bei der ich Kimbi sehen und mit ihr kommunizieren  kann, wo ich schneller eingreifen kann, falls Hunde oder Wild in Sicht sind und sie sich entspannen und ohne Stress gemütlich bei mir sein kann.

Ich glaube, das Dreirad ist eine gute Alternative. Sie kann neben oder vor mir am Rad laufen, ist sie erschöpft und benötigt eine Pause, kann sie in die Box, im Falle einer Verletzung kann sie sich dort ausruhen und müsste nicht weiter laufen, wir können größere Strecken zurücklegen und auch einiges mitnehmen.

Die erste Fahrt gestern haben wir bei uns im Grünen gestartet. Kimbi kam in die Box und wurde gemarkert.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_allgemein/rad1_0412.m4v[/quicktime]

Heute fuhren wir, weil es so gut geklappt hat,  schon eine größere Strecke über den Deich. Erst durfte sie eine kleine Strecke  vor dem Rad laufen, danach ging es über den Deich, dann machten wir an der Weser eine Pause und sie durfte 40 min spazieren gehen, anschließend wieder zurück über den Deich nach Hause. Am Ende konnte sie noch einmal frei vor dem Rad laufen.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_allgemein/rad2_0412.m4v[/quicktime]

Verweisen vom Babyfasan unter starker Ablenkung im Garten

Heute haben wir mit dem Aufbau vom Verweisen des Babyfasans unter Ablenkung im Garten begonnen.
Es ging mir erst mal nur um ein Teil der Freiverlorensuche mit Verweis- nämlich das Anzeigen des Fasans unter Ablenkung, nicht um die Suche mit Hilfe des Windes.
Die Ablenkung war in den ersten Schritten Wasser- ihr Planschbecken und Spielzeug. Anschließend kam ihr Kaninchenfelldummy hinzu, danach ein paar Kekse und zum Abschluss etwas rohes Lammherz.
Draussen sind die Ablenkungen ähnlich. Wild, Wasser und Futter (z.b Kaninchenköttel) stehen bei Kimbi sehr hoch im Kurs.
Nun werden wir es im Garten noch etwas festigen und dann geht es ab nach draussen aufs Feld, erst mit meinen gestellten Ersatzablenkungen, dann mit den aus der Umwelt.

[quicktime]http://www.freundschaft-hund.com/priv_kimba_blog/filme_jagd/go_ablenkung_0412.m4v[/quicktime]

Nackenhaare aufstellen (Piloerektion)

Immer wieder interessant, was ich so auf Fotos und Filmen von Kimbi entdecke. Die verschiedenen Verhaltensweisen sind bei ihr teilweise so kurz und schnell, dass ich sie im Alltag manchmal mit dem bloßen Auge gar nicht so wahrnehmen kann. Fotografiere ich  Serienaufnahmen oder filme sie, kann ich die  einzelnen Sequenzen besser sehen.

Kimbi bekam vor einiger Zeit einen Fasandummy für Sucharbeiten. Bevor wir damit trainierten und nach draußen gingen zeigte ich ihn ihr, ließ sie dran schnuppern, machte kleine Suchversuche usw..  Nachdem das alles gut geklappt hatte und sie ihn toll fand, bauten wir das Training aus. Ich zeigte  ihr ihn, legte ihn dann ins Gras, ohne dass sie ihn suchen musste und ließ sie ihn erst mal  apportieren.  Zuhause und im Garten war sie mit Spaß dabei.

Die ersten paar Bilder waren das schnelle Draufzustürmen.

Dann stoppte sie, blieb kurz stehen, die Ohren direkt nach vorn gerichtet, sogar am überklappen, die Rute aufgerichtet und ihre Nackenhaare stellten sich auf. Das Aufrichten der Nackenhaare zeigte sie hier das zweite Mal in 8,5 Jahren. Das erste Mal vor 4 Jahren, da standen ihre Haare stark senkrecht, dort war sie extrem erregt aufgrund einer Begegnung mit einem Eurasierrüden. Hier das zweite Mal aufgrund des Fasandummys im Gras.
Die Nackenhaare kann ein Hund nicht willkürlich aufstellen.

Bei Angst, starker Erregung oder auch Kälte/Zittern kommt es zu einer vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Kontraktion des Haarbalgmuskels und dadurch erhebt sich der Haarfollikel über die Hautoberfläche und das Haar richtet sich auf (Fachbegriff Piloerektion).

Je mehr Fell ein Hund hat, das zudem vielleicht noch sehr dicht und lang ist, desto weniger erkennt man eine Piloerektion von außen. Ab einer gewissen Felllänge/ Dichte, schafft der Haarbalgmuskel es auch nicht mehr, das einzelne Haar aufzurichten.

Kurze Zeit später entspannte sie sich wieder und apportierte freudig den Dummy.

Danach zeigte sie das Verhalten nicht wieder, das Suchen des Fasandummys, egal ob der große oder kleine, ist mittlerweile einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen.

Darf man Hunde scheren?

Als ich mich vor einigen Jahren entschloss, Kimba das erste Mal zu scheren, habe ich mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Im Rückblick aber war es die richtige Entscheidung,  sie wird seitdem jedes Jahr im Frühjahr von ihren Fellmassen befreit und hat pünktlich zum Winter ein voll aufgehaartes Fell.

Frühjahr (1,5 – 2 cm Felllänge / 1. Schur)

Die Vorteile in unseren Breitengraden, Hunde mit einem derartig dichten Fell bei Hitzestress zu scheren, liegen auf der Hand. Kimba  ist jedes Mal wie verwandelt, sie ist aktiver und leistungsfähiger, sie macht einen zufriedeneren Eindruck. Natürlich ist das kurze Fell viel pflegeleichter, trocknet nach Schwimmgängen meiner wasserverrückten Langstreckenschwimmerin schneller ab und Parasiten, wie beispielsweise Zecken werden leichter entdeckt. Bei Kimba kommt zusätzlich noch hinzu: sie wird kuscheliger und ihre Berührungsempfindlichkeit nimmt ab. Kurzum, Kimbas Lebensqualität nimmt mit dem Scheren ihrer Wolle deutlich zu.

Das oft angeführte Argument, dass das Fell bzw. die Unterwolle des Hundes gleichzeitig vor Kälte und Wärme schützen soll, ist schlichtweg falsch. Hier wird ein Hund mit den physikalischen Eigenschaften einer Thermoskanne oder ähnlichen Isolierungsmöglichkeiten gleichgesetzt, dieser Vergleich trifft allerdings nicht zu.

Eine kurze Erklärung zur Funktion einer Isolierkanne (z.B.: Thermoskanne), um den Unterschied deutlich zu machen. Die Funktion einer Isolierkanne ist es, die jeweilige Temperatur der eingefüllten Flüssigkeit möglichst lange zu erhalten, egal ob es sich um eine kalte oder warme Flüssigkeit handelt. Thermoskannen haben die Eigenschaft, den Temperaturausgleich der eingefüllten Substanz mit der vorherrschenden Umgebungstemperatur zu verzögern.
Die Flüssigkeit hat eine konstante Temperatur, die sich nur durch die Temperatur der Umgebung verändern kann, die Flüssigkeit an sich kann weder Kälte noch Wärme produzieren.

Schon hier verbietet sich der Vergleich mit dem Lebewesen Hund, der zudem zu den Warmblütern gehört. Denn der Körper produziert ständig durch Stoffwechselaktivitäten vor allem bei Muskelarbeit Wärme, die wiederum abgegeben werden muss, um die Körpertemperatur konstant zu halten.

Beim Hund geht es nämlich darum, die Körpertemperatur möglichst konstant zu halten. Es geht hier nicht darum, den Körper vor der Wärme von außen zu schützen, sondern so viel wie möglich an überschüssiger Wärme vom Körper abzugeben.
Die Abgabe der überschüssigen Körperwärme findet über die Haut statt. Die Wärme wird über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und vor allem über die Wärmeströmung (Konvektion) abgegeben.
Bei der Wärmeströmung (Konvektion) wandert die Energie von einem Ort höherer Temperatur (hier: Körper) mit der erwärmten Materie zu einem Ort niedrigerer Temperatur (hier: Umwelt).
Wird die Wärmeabgabe der aufgeführten Möglichkeiten aufgrund höherer Umgebungstemperatur eingeschränkt, bleibt nur noch die Verdunstung.

Die „normale“ Körpertemperatur beim Hund liegt je nach Individuum bei 37,5- 39 Grad Celsius. Die Außentemperatur in Nordeuropa liegt meistens darunter und der Hund kann seine, durch z.B. Stoffwechselaktivitäten entstandene Wärme mittels Konvektion an die Umwelt abgeben, bis er seine ideale Körpertemperatur wieder erreicht hat.
 Je mehr die Temperatur der Umgebungsluft ansteigt, desto schwieriger wird die  Wärmeabgabe über die Körperoberfläche.
Kommt nun noch eine Isolierungsschicht dazu, die direkt auf der Haut aufliegt wie Fell und Unterwolle, kann man sich vorstellen, dass die Körperoberfläche kaum noch bzw. gar keine Wärme mehr abgeben kann. Die Körpertemperatur steigt somit an und es können massive Probleme entstehen.

Der Hund kann nun an Hyperthermie (Überhitzung) leiden und im schlimmsten Fall kollabieren.

Hunde produzieren permanent Stoffwechselwärme, kommt dann noch Bewegung hinzu, kann selbst ein Schlittenhund bei kälteren Temperaturen leicht in Hitzestress kommen.
Die Stoffwechselwärme reicht bei einem Hund bei niedrigen Außentemperaturen normalerweise aus, sofern er ein dickes Fell hat, um nicht zu frieren. Hat er ein kurzes, dünneres Fell könnte er  selbst damit frieren.

Das heißt im Klartext, Fell ist sinnvoll, um den Körper vor Kälte  zu schützen. Entsteht zu viel Körperwärme, muss die überschüssige Wärme an die Umgebung abgegeben werden können., Dabei ist Fell nicht hilfreich.

Frühjahr (9 mm / 2. Schur)               Winter
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Um als Hundehalter ein Gefühl für diese Problematik zu entwickeln, könnte man zunächst die Normaltemperatur ohne Hitzestress des eigenen Hundes ermitteln. Nun misst man die Temperatur des Hundes vor einem Spaziergang und ein paarmal nach dem Spaziergang, um festzustellen, wie lange der Hund braucht, bis er wieder seine Normaltemperatur erreicht hat. Diese Messungen wiederholt man nun an Tagen mit unterschiedlicher Außentemperatur und vergleicht, wie lange die jeweilige  Abgabe an einem kühlen bzw. warmen Tag andauert.

Kimbas normale Körpertemperatur liegt bei 37,8 Grad Celsius und steigt bis über 39 Grad Celsius an.

Wir stellen also fest, dass sowohl die eigene produzierte Körperwärme, als auch die Temperatur der Umwelt, sowie die jeweilige Dicke der Isolierung (Fell) einen Einfluss darauf haben, wie schnell ein Hund überhitzen, aber auch frieren kann.

Sobald bei einem Hund die Körpertemperatur ansteigt, versucht er durch Verhaltensveränderungen die weitere Wärmeproduktion zu verringern und die vorhandene überschüssige Wärme abzugeben, in dem er anfängt sich weniger bis gar nicht mehr zu bewegen, sich auf kalte Untergründe zu legen, weit ausgestreckt zu liegen, damit eine größere Körperoberfläche vorhanden ist oder sich vom direkten Luftzug kühlen zu lassen. Bei starkem Hitzestress entsteht eine erhöhte Wasseraufnahme und Reduzierung der Futteraufnahme.

Hunde haben nicht die Möglichkeit, über Schweiß ihre Hautoberfläche durch Verdunstungskälte zu kühlen, denn sie haben lediglich an den Pfoten Schweißdrüsen. Sie verlieren die überschüssige Wärme hauptsächlich über das Hecheln, indem sie eine Hechelfrequenz von bis zu 300-mal hecheln pro Minute erreichen können und so über die Zunge und die Schleimhäute des Mauls, durch das Einatmen der kühleren Außenluft, Feuchtigkeit verdunsten.
Sollte ein Hund auch in den Ruhephasen vermehrt Hecheln, ist das ein wichtiges Signal, auf das man achten sollte. Dieses Hecheln kann viele Ursachen haben. Eine naheliegende wäre, dass es ihm selbst im Ruhezustand nicht möglich ist, seine Temperatur ausreichend herunter zu regulieren.

Zuviel Körperwärme mit vermehrtem Hecheln hat für Hunde auch immer einen physiologischen Preis – noch mehr Wärme wird erzeugt. Warum sollte man das seinem Hund antun?
Hitzeprobleme können u.a.  zu Hitzeerschöpfung, Hitzeschlag, Dehydration, Stress (Erschöpfung, schnelle Reizbarkeit, starke Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Angstgefühle, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Hyperventilation (übermäßige Steigerung der Atmung), Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Übelkeit, Tachykardie (Herzjagen) usw.) führen.
Bei einer   andauernden, übermäßigen Beanspruchung physischer und somit auch psychischer Art durch die Hitze kann es zu gesundheitlichen Störungen wie u.a. Schlaflosigkeit und auch seelischen und organischen Krankheiten kommen.

Das Scheren des Fells kann in diesen Fällen ganz unkompliziert und unmittelbar Abhilfe schaffen.

Haben Sie schon mal auf die Wärmebelastung Ihres Hundes geachtet? Den meisten Hundebesitzern sind die Zusammenhänge noch nie klar dargestellt worden. Mit dem hier vermittelten Wissen ist es vielleicht für Sie interessant zu wissen, ob Ihr Hund unter der Hitze leidet, weil er ein dichtes Fell hat! Ich möchte Sie einladen, die Körpertemperatur zu messen, wie oben beschrieben. Dann haben Sie Gewissheit!

Ich kann keine schlüssige Argumentation gegen das Scheren von zu dichtem Fell finden, letztlich reduziert sich dies immer auf subjektive, optische und damit sehr oberflächliche Argumente.
Wenn das Fell wirklich isolieren und kühlen würde, dann wären die Hunde in den warmen Regionen nicht mit dünnerem Fell und in kälteren Regionen die Hunde mit dichtem dicken Fell anzutreffen. In den warmen Klimazonen würde sich so ein dickes Haarkleid nie entwickeln.
Würde es isolieren und Abhilfe bei Wärme schaffen, würden die Hunde in den warmen Gebieten ähnlich dichtes Fell entwickeln wie im Norden, dies ist so nicht der Fall.
Selbst die Hunde mit dichtem Fell sind im Sommer meistens mit weniger Wolle bestückt als im Winter. Die Abhaarung würde somit auch hier nicht stattfinden.
Aber oftmals ist dies, trotz Abhaarung, noch zu viel Fell, die Konvektion – Wärmeströmung kann nicht zügig von der Körperoberfläche zur Luft stattfinden.

Bei vielen Hunden ist die Funktion eines Fells völlig entfremdet, es ist zu dicht, hat zu viel Unterwolle und ist zu lang.
Fell ist eigentlich zum Schutz vor Verletzungen, für die Isolierung im Winter, generell für die kältere Jahreszeit, damit die Wärme nicht zu schnell von der Körperoberfläche abgegeben wird,  sowie Konvektionsmöglichkeit in den warmen Jahreszeiten, damit die Wärme schneller abgegeben werden kann, da.
Dieses ist mittlerweile bei einigen Rassen so nicht mehr gegeben. Rassen wie z.B.: Spitze, Langhaar Collies, Eurasier und Co. haben eine unnatürliche Fellbeschaffenheit, sie sind zwar im Winter gut geschützt, aber bei wärmeren Temperaturen ist es ihnen mit dem dichten Fell nicht mehr möglich, ihre Körper herunterzukühlen.

Einen Hund bei Hitzestress zu scheren ist ebenso richtig wie das Anziehen von schützenden Wintermänteln, wenn ein Hund aufgrund seiner Fellbeschaffenheit bei kalten Temperaturen nicht mehr in der Lage ist, seine Körperwärme zu erhalten und er deswegen friert.